Haus des Buches
Literaturhaus Leipzig

Veranstaltungen
© Foto: Dietmar Hösel
4. November 2017 / 19 Uhr / Literaturcafé
25 Jahre Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V.
Zwie Sprache: Zwei Stimmen, zwei Schreibweisen, zwei Temperamente
Mit Olaf Stelmecke und Ralph Schüller
Begrüßung: Ralph Grüneberger

Der Leipziger Liedermacher Ralph Schüller, gebürtiger Thüringer, und der von der Egelner Mulde in Sachsen-Anhalt stammende, nunmehr im Erzgebirge Wurzeln schlagende Lied-Poet Olaf Stelmecke stellen sich und einander vor:

»Stellmäcke - Liedermacher, Musiker, Autor, Schauspieler - Leute, Leute, dass man dies noch erleben darf und unbedingt muss!Wie wunderbar da die Sonne aufgeht und ein Kerl aus der scheinbaren Provinz in unseren grauen Städten auftaucht, dass es nur so scheppert, dass es klingt und summt und uns freut! Der hat was zu singen, zu spielen und zu erzählen in diesen Zeiten. Der ist einfach da und zaubert uns einen Regenbogen auf den Griesgram, der es in sich hat. Aufgepasst, Ihr Ohren und Augen! Hut ab und Hut auf! Willkommen Stellmäcke!« (Ralph Schüller)

»Wie sein ›Briefkasten, der hat den Mund immer offen…‹, staune auch ich noch immer. Zunächst lernte ich den erstaunlichen Menschen Ralph Schüller kennen - er half mir nach einem Konzert, Technik und Instrumente zum Auto zu tragen. Zuhause dann staunte ich über die Arbeiten des Grafikers, als ich seine neue CD ›Sterne hoch‹ betrachtete und das von ihm gestaltete Heft mit den Texten durchblätterte: graphisches Linieament, Pinselduktus, Fotocollagen im Spannungsfeld. Seine Verse schließlich sind selbst ständige Ausrufe des Erstaunens, immer wieder Fragezeichen, maßlose Neugier und Sehnsucht. Da erstaunt es wenig, dass Ralph Schüller sich auch der Musik bedient: Seiner unbändigen Lust am Leben und seiner Verzweiflung am Zustand der Welt Ausdruck zu geben, bedarf es ohne Zweifel all seiner Künste: der Hilfsbereitschaft, der grafischen Malerei, der Lyrik und der Musik.« (Olaf Stelmecke alias Stellmäcke)

Einlass: ab 18.30 Uhr

Eintritt: 5,- / 4,- EUR(Karten gelten auch für die Lese-Gala ab 21 Uhr)

Veranstaltung der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e. V., gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und das Kulturamt der Stadt Leipzig


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